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| Miasmen |
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Vom Wesen der Homöopathie Die Homöopathie ist eng verknüpft mit dem Namen Samuel Hahnemann. Aber auch schon vor Hahnemanns Zeit hat man im Rahmen der Signaturenlehre des Paracelsus und noch früher in der Vorzeit nach dem Ähnlichkeitsgrundsatz therapiert. Hahnemanns Verdienst war es, diesen Behandlungsansatz in die homöopathische Form zu bringen und die Homöopathie zu etablieren. Die Homöopathie arbeitet bekanntermaßen mit der potenzierten (verdünnten) und dynamisierten (verschüttelten) Substanz eines zur Behandlung erwählten Ausgangsstoffes aus dem Pflanzen-, Mineral- oder Tierreich. Die Miasmatik bedient sich darüber hinaus weiterer Quellen, der so genannten Nosoden. Dies sind homöopathisch aufbereitete Krankheitserreger, infizierte oder mutierte Gewebe oder pathologische Sekrete. Diese Stoffe sind wie alle anderen homöopathischen Präparate auch Informationsträger. Sie liefern bei einem energetischen Ungleichgewicht einen entsprechenden Heilungsimpuls für den Organismus und darüber hinaus auch für den Geist als Schöpfer der Materie. Damit zeichnet sich die Homöopathie als eine Disziplin der Regulationsmedizin und der wissenschaftlich umstrittenen Erfahrungsheilkunde aus. Seminar: Die miasmatische Behandlung in der Homöopathie
Dieses Seminar richtet sich an Interessenten mit homöopathischen Vorkenntnissen. Es gliedert sich in fünf Themenabende. An jedem Abend steht eine miasmatische Ebene im Mittelpunkt. Es findet jeweils eine kurze Einführung in die Dynamik der Miasmen statt, so dass die Abende auch einzeln besucht werden können. Inhalte: •Meditative Einblicke •Gesetzmäßigkeiten, Wesen und Dynamik der Miasmen •Organische und psychische Manifestationen •Die wichtigsten Arzneimittel im Rahmen einer miasmatischen Therapie Termine: Diese Reihe war in 2008/2009 aufgelegt und wird bei Bedarf neu angeboten. Anfragen auch bezüglich Vor-Ort-Angeboten bitte über den Kontaktbutton oder telefonisch. |
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