Musik & Kinesiologie

Kinesiologie im Musikunterricht 

Die Kinesiologie ist ein komplementärheilkundliches (alternativmedizinisches) Verfahren aus dem Bereich der Körperarbeit. Das Konzept wurde in den 1960er Jahren von dem amerikanischen Chiropraktiker George Goodheart (1918–2008) entwickelt. Die Kinesiologie ist weder wissenschaftlich noch schulmedizinisch anerkannt und zählt daher zu den komplementärmedizinischen Heilmethoden der Erfahrungsheilkunde. Wir unterscheiden heute verschiedene Varianten der Kinesiologie.

In der Pädagogik kommen vorzugsweise die Übungen aus dem Bereich Brain Gym® zur Anwendung. Hierbei geht es primär um die Koordination der beiden Gehirnhälften, die beim Musizieren gefordert und weiterentwickelt werden können. Durch entsprechende „gymnastische“ Übungen lassen unsere beiden Gehirnhälften aktivieren und anregen. 

Ob als Vorbereitung auf einen Auftritt oder in der Erarbeitungsphase eines Musikstückes, einfache körperliche Übungen können unterstützend helfen, auf die eigenen Ressourcen optimal zuzugreifen, damit man auch in anspruchsvollen Lebenssituationen, wie musizierende Kinder sie beispielsweise auf der Bühne erleben, in der eigenen Mitte bleiben kann, um aus dieser heraus im Vollbesitz der kreativen Kräfte der individuellen künstlerischen Entfaltung freien Lauf lassen zu können; Musik und Bewegung als sinnvolle Vernetzung.

 

 

 

 


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